QR-Speisekarte für Restaurants in Österreich: Der Komplette Leitfaden 2026

Vom Wiener Kaffeehaus bis zur Tiroler Skihütte: Österreichs Gastronomie stellt auf die digitale Speisekarte um. Der komplette Leitfaden mit Allergencodes, Saisonwechsel und 5-Minuten-Einrichtung.

Restauranttisch in Österreich mit herzhaften Gerichten und QR-Speisekarten-Aufsteller

Österreich betreibt zwei Gastronomien in einem Land: die ganzjährige Stadtszene aus Kaffeehäusern, Beisln und Spitzenküche in Wien, Graz und Salzburg, und die alpine Saisonmaschine in Tirol und im Salzburger Land, die im Februar mehr Gäste bewirtet als im Juni. Beide haben dieselbe Antwort auf dieselbe Frage: die QR-Speisekarte, auch digitale Speisekarte genannt.

doXmenu, die führende QR-Speisekarten-Plattform am Balkan mit über 1.000 Betrieben, ist vollständig auf Deutsch verfügbar und bringt österreichischen Betrieben jetzt dasselbe Produkt.

Warum Österreichs Gastronomie 2026 digital wird

  • Allergencodes A bis R, gelöst. Österreichs Allergenkennzeichnung nach der Allergeninformationsverordnung gehört zu den strengsten Europas. Die digitale Karte führt die Codes pro Gericht, in jeder Sprache, immer aktuell. Kein handgepflegtes Allergenblatt mehr, wenn die Küche eine Sauce ändert.
  • Zwei Saisonen, zwei Karten. Hüttenkarte im Winter, Gastgartenkarte im Sommer. Digital ist der Wechsel eine Sache von Minuten statt zwei Druckaufträgen pro Jahr.
  • Internationale Gäste in beiden Saisonen. Niederländische, deutsche und britische Skifahrer im Winter, Italiener und Amerikaner in den Städten. Ein QR-Code bedient jeden Tisch in seiner Sprache.
  • Der Heurigen-Rhythmus. Offene Weine und Brettljausen wechseln wöchentlich. Die digitale Karte hält mit, ohne einen einzigen Nachdruck.
  • Druckkosten auf österreichischem Niveau. Ein Betrieb mit 25 Tischen gibt leicht 500 bis 900 € pro Jahr aus, um Papierkarten aktuell zu halten.

So richten Sie Ihre digitale Speisekarte ein

  1. Registrieren Sie sich bei doXmenu: erster Monat gratis, keine Kreditkarte nötig
  2. Logo hochladen, Markenfarben wählen
  3. Kategorien anlegen (Vorspeisen, Hauptspeisen, Tagesteller, Mehlspeisen, Getränke)
  4. Gerichte mit Fotos, Preisen, Beschreibungen und Allergencodes anlegen
  5. Englisch, Italienisch, Niederländisch und weitere Gästesprachen aktivieren
  6. Veröffentlichen: Ihr QR-Code wird sofort erstellt
  7. Tischaufsteller oder Sticker im Shop bestellen

Der Mittagsmenü-Ablauf

Österreichs Mittagskultur lebt vom Mittagsmenü und vom Tagesteller. Der digitale Ablauf: Tageskarte vor 11:00 Uhr vom Handy aktualisieren, Allergencodes hängen automatisch am Gericht. Stammgäste aus den Büros prüfen die Karte am Handy, bevor sie entscheiden, wohin sie gehen. So wird die Tageskarte still zu Ihrem Marketing.

QR-Speisekarte vs. Papier im österreichischen Service

SzenarioDigitale SpeisekartePapier
Allergencodes A bis R✅ Pro Gericht, immer aktuell⚠️ Handgepflegte Blätter
Saisonwechsel Winter/Sommer✅ Minuten❌ Zwei Druckaufträge pro Jahr
Mittagsmenü✅ Vor 11:00 aktualisiert❌ Tafel oder Einleger
Gästesprachen✅ Unbegrenzt, ein Code❌ Deutsch + Englisch, bestenfalls
Jahreskosten✅ Ab 12,99 €/Monat❌ 500 bis 900 € Nachdrucke

Was es kostet

12,99 € pro Monat bei jährlicher Abrechnung, erster Monat gratis, keine Kreditkarte erforderlich. Unbegrenzte Gerichte, unbegrenzte Sprachen, Allergencodes, Kellnerruf und Statistiken inklusive. Keine Provisionen, keine Gebühren pro Tisch. Details auf der Preisseite.

Häufig gestellte Fragen

Ist doXmenu in Österreich verfügbar?

Ja. Restaurants, Beisln, Heurige, Kaffeehäuser und Skihütten in ganz Österreich, von Wien und Graz bis Salzburg und Innsbruck, können sich heute registrieren. Die Plattform ist vollständig auf Deutsch verfügbar.

Kann die Karte die österreichischen Allergencodes anzeigen?

Ja. Allergene werden pro Gericht hinterlegt und in jeder Sprache klar angezeigt, passend zur A-bis-R-Praxis, die Gäste und Kontrolleure in Österreich erwarten.

Funktioniert es für Saisonbetriebe in den Alpen?

Ja. Winter- und Sommerkarte einmal anlegen und in Minuten wechseln. Hütten aktualisieren Preise und ausverkaufte Gerichte vom Handy hinter der Theke, mitten im Service.

Was kostet eine digitale Speisekarte in Österreich?

12,99 € pro Monat bei jährlicher Abrechnung mit doXmenu, erster Monat gratis, ohne Kreditkarte. Weniger als zwei Melange pro Woche.

Starten Sie Ihre QR-Speisekarte

Vom Naschmarkt bis zum Arlberg: Die Betriebe, die internationale Gäste am besten bedienen, sind die, deren Karte jeder Tisch lesen kann. Starten Sie Ihre Gratis-Testphase oder lesen Sie, warum doXmenu die beste Wahl für Österreich ist.

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